| ........ |
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| Partizipative
Evaluierung: |
...
| Während
und nach der Projektphase muss die Situation kontinuierlich ausgewertet
und evaluiert werden. In einem „gemeindenahen” Projekt
fragt die ganze Gemeinde, ob die Zielvorgaben realistisch waren. |
. |
Wurden sie
eingehalten (oder wie viele davon)? Wer hat davon profitiert?
Was haben wir daraus gelernt? Wie geht es jetzt weiter? |
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| (العربيّة:تقييم
الاشتراك, Bahasa Indonesia: penaksiran
partisipator, Deutsch:
particiatory
appraisal, English: participatory
appraisal, Español: evaluación
participativa rural, Filipino/Tagalog:
pakikilahok
na pagtataya, Français: évaluation
rapide/rurale participatoire, Galego: avaliación
ou valoración participativa, Ελληνικά:
Συμμετοχική
Εκτίμηση, 日本語:
参加方式の評価または査定,
Malay:
penilaian
atau penaksiran penglibatan, Nederlands:
participerende
observatie of beoordeling, Romãnã:
estimarea
sau evaluarea participativa, Português:
avaliação
de participação, , Romãnã: estimarea
sau evaluarea participativa, ردو (Urdu): مشترکہ
تجزیہہ) |
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...
| „Partizipation"
wird auf dieser Homepage in verschiedenen Zusammenhängen erklärt. „Gemeindepartizipation"
bedeutet, dass sich alle Mitglieder einer Gemeinde an allen Entscheidungen
beteiligen, die das Leben der Gemeinde beeinflussen (und nicht nur befragt
werden oder Beiträge leisten). Siehe PAR.
Siehe auch: Bürgerliches Engagement. |
. |
„Partizipatives
Training" bedeutet, dass die Trainierenden direkt beim Arbeiten, also beim
Handeln
lernen. Das aktive Mitwirken ist eine wirksame Art und Weise, sich Fähigkeiten
anzueignen. Man lernt weniger effektiv, wenn man nur einer Vorlesung oder
einem Vortrag zuhört. „Partizipatives Management"
bedeutet, dass die Entscheidungen nicht nur dem Vorstand überlassen werden,
sondern von allen mitgetragen werden. „Partizipative Begutachtung"
(PRA) bedeutet, dass die betroffene
Gemeinde oder Organisation dazu angeregt wird, an der Einschätzung ihrer
Situation und der Festlegung von eigenen Prioritäten aktiv teilzunehmen. |
.
.
...
| Bevor
ein Projekt geplant wird, muss die Situation analysiert werden ( PAR
oder PRA). |
. |
In einem „gemeindenahen”Projekt
muss die gesamte Gemeinde grundlegende Faktoren analysieren und Probleme,
Potenziale, Betriebsmittel und Zwänge beachten. |
...
| Eine
Gemeinde und ihre Mitglieder werden nicht automatisch nach eigenem Ermessen
aktiv partizipieren. Verordnungen, Gesetze, Projektvorgaben oder Absichtserklärungen
werden ihre Partizipation nicht sicherstellen. |
. |
Die
Gemeindemitglieder brauchen zunächst Ermutigungen, Kenntnisse, Ansporn
und Orientierungshilfen. Für Gemeindearbeiter, Mobilisierer und Vermittler
gehört die Vermittlung dieser Faktoren zu den größten Herausforderungen
ihrer Arbeit. |
...
|
Die Vermittlung
und das Training werden durch die Akronyme PRA
oder PAR abgekürzt.
|
...
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| Partizipatives
Management: |
...
| Der
Begriff „Management” wurde bereits erklärt.
Partizipatives
Management in einer Abteilung oder Agentur bedeutet, dass die Angestellten
(in verschiedenem Maß) an den Entscheidungen mitwirken können. |
. |
In einem gemeindenahen
Projekt partizipiert die Gemeinde an den maßgebenden Entscheidungen des
Vorstands. (Wir sagen oft, „Das Management ist viel zu wichtig, als dass
man es nur den Managern anvertrauen sollte.") |
...
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...
| Eine
„Partnerschaft" ist eine Beziehung, die auf einer gewissen Gleichberechtigung
zwischen den Teilnehmenden beruht. Unter dem Kennwort „unabhängig" steht,
daß wir alle zu einem gewissen Grade voneinander abhängig sind. Auch
wenn Ihre Arbeit eine Gemeinden aus der Abhängigkeit führt, kann sie
nie völlig unabhängig werden. |
. |
Das realistische
Ziel ist also, daß Gemeinden Partnerschaften mit Stadt- oder Bezirksbehörden
eingehen und mehr gleichberechtigte Beziehungen anstreben. |
...
..
...
| „Partizipation"
wird auf dieser Website in verschiedenen Sinnen gebraucht. „Gemeinschaftspartizipation"
bedeutet, daß sich alle Mitglieder einer Gemeinschaft an allen Entscheidungen
beteiligen, die das Leben der Gemeinschaft beeinflussen (und nicht nur
befragt werden oder Beiträge leisten ). Siehe PAR.
Siehe auch Civic Engagement. |
. |
„Partizipatives
Training" bedeutet, daß die Trainierenden vom Tun lernen. Das aktive Mitwirken
ist also eine wirksame Art und Weise, etwas zu lernen. Man lernt weniger
effektiv, wenn man nur einer Vorlesung oder einem Vortrag zuhört. „Partizipative
Verwaltung" bedeutet, daß die Verwaltung nicht nur Sache der Leiter
ist, sondern alle etwas angeht. „Partizipative Evaluierung" (PRA)
bedeutet, daß die betroffene Gemeinschaft oder Organisation dazu angeregt
wird, an der Auswertung ihrer Situation und der Festlegung der Prioritäten
aktiv teilzunehmen. |
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.
| Ein
sozialer Wandel, der manche begünstigt, andere jedoch benachteiligt, wird
immer auf Widerstand stoßen. Wenn Sie einer Gemeinde zu mehr Eigenverantwortung
verhelfen wollen, müssen Sie sich dieser Schwierigkeit bewusst sein. Manche
Mitglieder sind vielleicht so zufrieden mit ihrem Leben, dass sie sich
keine Veränderungen wünschen. Andere haben Angst, durch den Wandel Privilegien
zu verlieren (finanzielle Vorteile, politischen Einfluss); sie haben eigene
Interessen an ihrem persönlichen Lebensstandard. |
.......... |
Wenn es - um
das einfachste Beispiel zu nennen - in einer Gruppe nur sehr arme und sehr
reiche Menschen gibt, und diese Unterschiede angeglichen werden sollen,
so dass alle denselben Wohlstand genießen, wären die Armen damit einverstanden,
reicher zu werden, aber weil die Reichen ein persönliches Interesse daran
haben, ihren Wohlstand beizubehalten, würden sie sich dagegen wehren. |
..
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|
Wie zieht man Pilze heran? Man „hält
sie im Dunklen und düngt sie."
|
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Dies ist
ein Spruch, der das Gegenteil von Transparenz
darstellen
soll.
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.
...
| Je
besser die Planung eines Vorhabens ist, umso produktiver sind seine Ergebnisse.
Siehe: Arbeitsplan. |
. |
Es kann sehr
effektiv sein „rückwärts zu denken": Stellen Sie sich Ihr angestrebtes
Ziel vor und gehen Sie dann Schritt für Schritt rückwärts, bis zur momentanen
Situation. |
...
|
(العربيّة:التخطيط,
Bahasa Indonesia: perencanaan,
Deutsch:
Planung,
English: planning,
Español: planificación,
Filipino/Tagalog:
pagpaplano,
Français:
planification,
Galego: planificación,
Ελληνικά:
Σχεδιασμός,
日本語:
計画,
Malay:
merancang,
Nederlands:
plannen,
Romãnã:
planificarea,
ردو:منصوبہ
بندى)
|
. .
| Politische
Dimension der Gemeinde: |
...
| Die
politische Dimension macht es der Gemeinde möglich, Macht und Entscheidungsfindungsprozesse
verschiedenen Personen zuzuteilen. Sie ist nicht dasselbe wie Ideologie,
die zur Werte -Dimension gehört. |
. |
Sie beinhaltet
Regierungs- und Managementsysteme ebenso wie Prozesse der Entscheidungsfindung
in kleineren Gruppierungen, die keine anerkannte Führungsperson haben.
Siehe: Kultur. |
...
...
...
| Die
politische Macht ist eines der 16 Elemente der Stärke, Macht oder Leistungsfähigkeit
einer Gemeinde oder Organisation. Das Maß bis zu dem die Gemeinde an nationalen
oder regionalen Entscheidungsfindungsprozessen partizipieren kann. So wie
Individuen verschiedene Machtbefugnisse innerhalb einer Gemeinde haben,
haben auch Gemeinden innerhalb einer Region oder Nation verschiedene Einflüsse
und Anteile an der Macht. |
... |
Je mehr politische
Macht und Einfluss eine Gemeinde oder Organisation ausüben kann, umso
höher ist ihre Leistungsfähigkeit. Wenn ein Mobilisierer eine Gemeinde
zur Eigeninitiative bewegen will, muss er sich der Rolle von politischer
Macht bewusst sein. Siehe: Elemente
der Gemeindestärkung. |
..
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...
| Korruption
gibt es auf der ganzen Welt. Es ist also eigentlich nicht angebracht, zur
Klärung einer Art von Korruption einen umgangssprachlichen amerikanischen
Ausdruck zu gebrauchen, aber wir tun es dennoch. |
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In der
Stadt Chicago in Illinois wütete in der Ära der Prohibition der berühmt-berüchtigte
"Mob" (US-Mafia), eine gefürchtete Gruppe des Organisierten Verbrechens. |
...
| Chicago
ist zudem ein wichtiger Ort der Tierschlachtung. |
|
Auf ihrem Weg
gen Westen fuhren damals viele Siedler über Chicago, um Fässer mit gepökeltem
Schweinefleisch, das sich in gesalzenem Zustand über den Winter hielt,
zu kaufen. |
...
| Chicago
hatte damals eine korrupte Stadtregierung, ganz zu schweigen von den Gewerkschaften. |
. |
Politiker sollten
ihre Wähler, oder wenigstens die Anführer von Wählergruppen, bezahlen:
Gewerkschaftsführer, Leiter von ethnischen Organisationen, ja sogar Kirchenvertreter. |
...
| Wenn
sie eine Wahl gewonnen hatten, verteilten sie „Geschenke": einen Vertrag
hier, ein neues Gesetz dort, eine Arbeitsstelle hier, eine Verhaftung
oder Strafgebühr dort, und so weiter. |
. |
Diese großzügige
Vergabe von Gefälligkeiten von Seiten der Politiker war im übertragenen
Sinne wie der Griff in ein Fass mit gepökeltem Schweinefleisch. |
...
|
Im Angloamerikanischen
ist das "pork barrelling" die gängige Methode von Politikern, sich durch
Geldzuwendungen oder andere Gefälligkeiten die Wählergunst zu „erkaufen".
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...
| „Positivismus"
ist ein Begriff aus Sozialwissenschaften und Philosophie, der die Anwendung
wissenschaftlicher Methoden auf soziale Phänomene beschreibt. |
. |
Als Mobilisierer nutzen Sie zwar
nicht zwingend wissenschaftliche Methoden, um neues Wissen zu erlangen,
aber Sie sind ein praktizierender Wissenschaftler, der bekanntes Wissen
nutzt, um einen sozialen Wandel in einer Gemeinde herbeizuführen. |
...
..
...
| In den Sozialwissenschaften
ist die „Postmoderne" ein Rahmenwerk, das
die komplexen Strukturen von Kultur und Gesellschaft hervorhebt. |
. |
Als Gemeindemobilisierer
müssen Sie die gesellschaftlichen Strukturen einer Gemeinde im praktischen
Sinn verstehen, anstatt zu versuchen, komplexe Theorien anzuwenden. |
...
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...
| Das
Training als Element für die Stärkung gemeindenaher Gruppen ist nicht
nur die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten. Es ist das Training
Mobilisation, nicht nur das Training
Mobilisation. |
........ |
Wenn Sie etwas
nur um des Lernens Willen lernen wollen, suchen Sie besser einen Philosophieprofessor
auf. Hier trainieren wir für die Praxis. |
.
| Die
sechs Ziele für Gemeindemanagement-Training sind: 1. Bewusstseinsbildung
(es gibt ein Problem); 2. Wissensvermittlung (es gibt eine Lösung); 3.
Aneignung von Kenntnissen (wie das Problem gelöst werden kann); 4. Ermutigung
(tu es; lass dich nicht entmutigen); 5. Organisation; und, am wichtigsten:
6. Mobilisierung (Menschen zusammenbringen, Einheit fördern, Prioritäten
für die ganze Gruppe [nicht nur für Führungspersonen] festlegen, sich
für Aktivitäten entscheiden, sie planen und durchführen); kurz
Training
als Organisation für Effektivität und Transparenz in Entscheidungsfindungen
und Aktivitäten. |
. |
Ein
Mobilisierer lernt, andere zu mobilisieren. Siehe: Praxistraining
und Mobilisierungs training. |
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| Primäre
Gesundheitsversorgung: |
...
| Das
Konzept der Basisgesundheitsversorgung (Primary Health Care), das von der
WHO gefördert und unterstützt wird, ist ein Regelwerk von Grundsätzen
und Praktiken, das vor allem armen Menschen und Menschen in einkommensschwachen
Ländern zugute kommt. |
. |
Das Prinzip
liegt darin, einfache, aber wirksame Gesundheitsversorgung für die Bekämpfung
von weit verbreiteten, die gesamte Bevölkerung betreffenden Krankheiten,
vielen Menschen zugänglich zu machen, anstatt andere (z.B. High-Tech-)
Heilmittel zu entwickeln, von denen nur die Reichen profitieren. |
...
| Das
Konzept beruht auf der Überzeugung, dass Vorsorge viel kostengünstiger
ist als Heilung, dass die Mortalität (Sterblichkeitsrate) und Morbidität
(Erkrankungsziffer), die die Wirtschaft belasten, moderater ausfallen. |
. |
Das Konzept
sieht auch vor, möglichst vielen Menschen, die schwer erreichbare Gebiete
eines Landes bewohnen, einfache medizinische Kenntnisse zu vermitteln,
damit sie die Basisversorgung ihrer Umgebung sicherstellen können und
fähig sind, schwierige Fälle zu erkennen und an medizinisch besser geschultes
Personal in städtischen Gebieten zu melden. |
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| Die
primäre Gesundheitsversorgung (PHC) ist wichtig für Mobilisierer in armen
Ländern, da alle Gemeinden über die Leistungen informiert werden müssen
und begrenzte Hilfsmittel effektiv eingesetzt werden sollten. |
... |
Die Prinzipien,
auf die PHC aufbaut, können auch auf andere gemeindebasierte Aktivitäten,
z.B. Sozialarbeit, übertragen werden. |
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| Eine
Prognose ermöglicht Ihnen, Dinge in Betracht zu ziehen, die wahrscheinlich
in der Zukunft passieren werden. |
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Eine Prognose
ist wichtig für die Zukunftsplanung, sowohl für Mikro-Unternehmen
als auch für kommunale Einrichtungen. |
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...
| Ein
Projekt
besteht aus einer Reihe von Aktivitäten (Investitionen), die darauf abzielen,
spezifische Probleme innerhalb einer bestimmten Zeitspanne und an einem
bestimmten Ort zu lösen. Die verschiedenen Stufen beinhalten die Datenerhebung,
Planung, Durchführung, das Monitoring und die Evaluierung. |
. |
Ein gemeindenahes
Projekt wird von der ganzen Gemeinde geplant, durchgeführt, betreut und
kontrolliert. |
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Das Vorstands-,
Entwicklungs-Komitee oder CIC (Community Implementing
Committee) einer Gemeinde, das intern gewählt wird und das für
die Realisierung der Wünsche der gesamten Gemeinde verantwortlich ist.
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| Karl Marx hat mit dem
Begriff die ausgebeutete Arbeiterklasse bezeichnet, die in den Fabriken
arbeiten musste und kein eigenes Kapital besaß. Allein ihre physische
Arbeitskraft sicherte ihre Existenz. |
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Sie werden vielleicht in Gemeinden
arbeiten, in denen die „Proletarier" Kleinbauern
sind, oder Pächter, die das Land, auf dem sie leben oder ihr Geld verdienen,
nicht besitzen. |
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| Falls
Sie ein Wort gefunden haben, das mit der Gemeindestärkung zu tun hat und
erklärt werden sollte, schreiben
Sie uns bitte. |
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(العربيّة
(Arabic): , Deutsch: , English: , Español: , Filipino/Tagalog: , Français:
, Ελληνικά: , हिन्दी (Hindi): , Kiswahili: , Português:
, Romãnã: , Pyccкий: , Somali: , ردو (Urdu): )
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